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Gramhus / Witwensitz

 

Das haus wurde als witwensitz in den 1930er jahren
von graf Adolph Ludvig Brockenhuus-Schack ge- baut. Er hatte die bürgerlich geborene krankenschwester Kirstine Marie geheiratet, die viel jünger als er war. Er war sich bewusst, dass sie nach seinem tod nicht im Gram Schloss bleiben konnte, deshalb baute er Gramhus für sie.

Adolph Ludvig Brockenhuus-Schack starb im jahr 1938 und wurde im schlossgarten begraben, doch erst im jahre 1940 zog die witwe ins Gramhus, dass bis ins kleinste detail vom architekten Gotfred Tvede gestaltet wurde. Kirstine Marie Brockenhuus-Schack starb im jahr 1957 und wurde im park neben dem grafen begraben.

Dasaltewitwenhaus aus den 30er jahren ist seinerzeit auf
den namen „Gramhus“ getauft worden. Dabei handelt es sich um einen grossen, roten und eleganten backsteinbau, der eine recht wechselhafte geschichte hat.

Das haus diente einst der witwe Kristine Marie Brockenhuus-Schack als wohnhaus. Während des zweiten weltkriegs wurde es als unterkunft für deutsche offiziere genutzt. Einer überlieferung zufolge soll generalfeldmarschall Erwin Rommel während eines besuchs der deutschen verteidigungsanlagen an der westküste in diesem haus übernachtet
Haben.

Das haus befindet sich heute in privatbesitz.

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